Aktuelles

Sportfest

Dienstag, 4.6.19

Alle treffen sich in Sportsachen zur 1. Stunde in der Schule.

Bitte Rucksack mit Verpflegung und ausrechend Getränken (möglichst Wasser) mitgeben. Sonnencreme nicht vergessen und unbedingt eine Kopfbedeckung als Sonnenschutz einpacken!

Wir fahren mit dem Bus ca. 12 Uhr zurück in die Schule.

... mehr dazu

Vogtlandforscher

….und Plumsklos gab es früher auch….

Wir fuhren am Freitag der 28.4.2017 in die Krötenbachhäuser. Frau Finsterbusch hat uns begrüßt. Sie hat uns erklärt, wie ein Fachwerkhaus entsteht. Manche Fachwerkhäuser haben ein Dach aus Blech und auch drei bis vier Türen. Wir hatten einen schönen warmen Ofen. Die Fachwerkhäuser haben schwarze oder braune dicke Balken. Es gab andere Lichtschalter und am Boden war ein kleines Kartoffelloch. Es gab sogar ein Latschfenster, Plumpsklos gab es auch. Als wir mit dem Bus wieder nach Hause gefahren sind, habe wir noch andere Fachwerkhäuser gesehen. Als wir an der Bushaltestelle ausgestiegen sind, sind wir in die Schule gegangen und durften gleich nach hause gehen.

Marlon…und Plumsklos gab es früher auch

 


Schiefe Fenster

Die Krötenbachhäuser hatten 3 bis 4 Türen. Es gab Fenster, die sind vielleicht schief und es gibt ein Haus was ungefähr 200 Jahre alt ist.  Es gibt eine Latschtür wo man durch reden kann. Die Fachwerkhäuser verschwanden zu 30% aus der Stadt, bei einem Brand. Es haben ganz  wenige Häuser überstanden. Manche Häuser hatten Holz- oder Schieferdächer. Das Holz hatte Kerben und sie wurden zusammen gesteckt. Die Stube war immer zur Straße. Sie hatte viele Fenster, weil die Straße das meiste Licht bringt. Die Stube hatte ein Kartoffelloch, dass man nicht immer in den Keller laufen muss. Es gibt eine Wand aus Holz mit Decker und Kriecher.

Im Keller gibt es ein Wasserloch der Keller hat immer dieselbe Temperatur die Treppe ist leicht schief. Fachwerkhäuser haben Lehmwände. Gleich danach sind wir in das Haus gegangen, was gerade in Renovierung ist. Wir haben wenigstens eine Wand mit Lehmbausteinen gesehen. Als wir das Haus angekuckt haben, sind wir durch Treuen gelaufen und haben die Kirche gesehen und haben mindestens 10 Fachwerkhäuser gesehen. Danach sind wir am Markt vorbei gelaufen in die Krötenbachhäuser. Dort haben wir was geredet und gleich darauf sind wir mit dem Bus nach Thoßfell an die Schule zurück. Corbinian


Die Latschtür

Am 28.04 2017 sind wir zu den Krötenbachhäuser in Treuen gefahren .Wir habe eine Sonnenuhr gesehen .Frau Finsterbusch hat uns viel erklärt. Es gab viele Stadtbrände, deswegen gibt es nicht mehr viele Fachwerkhäuser. Früher gab es eine „Latschtür“. Es gab sie in der Stube,  wo der Hausbesitzer und der  Nachbar latschen, also erzählen konnten.

In der Stube gab es ein Kartoffelloch, wo man Kartoffeln lagern konnte. In den Türen waren römische Zahlen zum restaurieren. Eine Gewölbetonne als Keller. Im Keller gab es ein Wasserloch aus der Quelle. Im anderen Krötenbachhaus ist noch eine große Baustelle. Das Dach ist aus Deckern und Kriechern gebaut. In den fast fertigen Krötenbachhaus sind in jeder Ecke  2 Steckdosen. Dann haben wir einen Rundgang durch Treuen gemacht. Wir haben viele Fachwerkhäuser gesehen mit einen Schieferdach. Manche mussten wir erraten, weil wir ja wussten, wo welche Fenster waren und wir die Dächer aussehen müssen, nämlich sehr spitz. Dann haben wir das Treuener Schloss gesehen. Das ist das älteste Fachwerkhaus in Treuen mit dem Kirchturm. Ab 1850 mussten alle Fachwerkhäuser gestrichen und verputzt werden. Nico


Danke Frau Finsterbusch

In diesem Haus war es sehr warm. Wir waren in einem Raum, wo alles sehr klein wie auch alt ist. Das ganze Haus ist krumm und schräg. Früher mussten alle alles selber machen. Es war sehr schön, weil wir immer wieder was Neues gelernt haben. 1846 war der letzte große Brand. Wegen den vielen Bränden mussten die Fachwerkhäuser überputzt werden. Sie hatten kein Licht, sie konnten nur mit Kerzen heizen. In den Krötenbachhäusern war früher ein Schuhmacher drin. Nun haben es Frau Finsterbusch und ihr Mann gekauft. Wir waren in den zwei Häusern und haben uns alles genau angesehen. In Treuen gibt es sehr viele Fachwerkhäuser. Wir haben alles angesehen. Es stehen manche Häuser unter Denkmalschutz.

Meine Gefühle:  Die zwei Hauser waren für mich sehr gleich, bis auf die Farbe und den Umbau sahen wir auch, wie schön es werden kann. Das rosane Haus war schon weiter ausgebaut, trotzdem war alles aus Holz. Frau Finsterbusch erklärt uns sehr viel und auch wie früher alle gelebt haben. Als es dem Ende naht, waren wir alle sehr enttäuscht, dass schon Schluss war, weil es uns es sehr gut gefallen hat. Die Häuser sind schon über Ca: 200 Jahre alt. Leider ist die Zeit um und wir stiegen wieder in den Bus und fahren in die Talsperrenschule Thoßfell. Es war sehr schön und ich hoffe das wir uns bald wieder was ansehen können. Joline


Das Fachwerkhaus

Fachwerkhäuser wurden im13. und14. Jahrhundert gebaut. Typisch für Fachwerkhäuser sind die schiefer Dächer und Holzbalken. Das Fachwerkhaus ist die in Deutschland bekannteste Verwendung von Holzfachwerk im Hochbau. Es wurden mit Nägeln, Holznägeln und Schrauben gebaut. Ein Fachwerkhaus besteht aus einem Art Skelett aus verstrebten Holzbalken. Dieses Stützskelett trägt das gesamte Fachwerkhaus. Luka


 

Das Kartoffelloch

Wir fuhren am Freitag der 28.4.2017 in die Krötenbachhäuser. Frau  Finsterbusch hat uns begrüßt. Sie hat uns erklärt wie ein Fachwerkhaus entsteht. Manche Fachwerkhäuser haben ein Dach aus Blech und auch drei bis vier Türen. Wir hatten einen schönen warmen Ofen. Die Fachwerkhäuser haben schwarze oder braune dicke Balken. Es gab andere Lichtschalter und am Boden war ein kleines Kartoffelloch. Es gab sogar ein latschfenster. Plumpsklos gab es auch. Als wir mit dem Bus wieder nach Hause gefahren sind, habe wir noch andere Fachwerkhäuser gesehen. Als wir an der Bushaltestelle ausgestiegen sind, sind wir in die Schule gegangen und durften gleich nach hause gehen. Florian


Tolle Leistung

Früher gab es viele Stadtbrände, deshalb sind heute nur noch wenige Fachwerkhäuser erhalten. Die Krötenbachhäuser sind ein Beispiel für Fachwerkhäuser die wieder toll hergerichtet sind. Typisch für Fachwerkhäuser sind die Holzbalken, Dachschiefer,  eine Latschtür, und ein Kartoffelkeller. Dann sind wir nach oben gegangen. Dort haben wir Tee und Kekse bekommen. Später haben wir ein altes Kinderzimmer gesehen. Wir sind auch raus und in das andere Haus gegangen, aber weil das Haus noch gebaut wird, deswegen haben wir nur mal gesehen, wie schlimm es auch in dem fertigen Haus aussah. Oliver


Der Ausflug in die Krötenbachhäuser

Es sind 3 oder 4 Türen. Fenster sind vielleicht schief. Die Fachwerkhäuser sind 195 Jahre alt. Treuen war eine Ackerbürgerstadt. Die sind in Treuen verschwunden. 1846 gab’s einen Großstadtbrand. Es gab nur Kerzen als Licht. Die Krötenbachhäuser haben den Brand überlebt. Damit nicht mehr so viel abbrennt, wurden die Häuser nach dem Brand verputzt. Früher gab es schon Blech für das Dach. Die Wände waren ganz aus Holz und das war wie eine Kiste. Der aller wichtigste Raum im Haus ist die Wohnstube, es waren immer drei Fenster in der Wohnstube. Immer neben der Haustür gab es die Treppe und unter der Treppe war immer ein Keller. So kann man auch andere Häuser erkennen, auch wenn sie nicht wie ein Fachwerkhaus aussehen. Die Tiere waren in einem Stadthaus nicht so häufig.


 

Die Stadt ist fertig!

….und wir werden sie jetzt in der Weihnachtszeit gleich als Adventskalender benutzen. So was habt ihr bestimmt nicht!!!

 


Auf Forschertour

Natürlich sind wir dann gleich noch auf Entdeckertour in Thoßfell gestartet. Wir haben schon vom Fenster der Schule aus zwei Fachwerkhäuser entdeckt. Diese haben wir uns dann von Nahen angesehen. Wir haben sogar ein drittes gefunden. Sie waren alle weihnachtlich geschmückt und weil es schon dunkel wurde (wir hatten Lesenacht…) war es besonders schön! Nur Bilder gibt es hier nicht… sind ja nicht unsere Häuser!!

Auf dem Bild sind wir gerade dabei Seifenblasen zu fangen. Da könnt ihr mal sehen, wie viel Bewegung wir hatten:))

 


Was sind Umgebindehäuser??

Bevor wir uns genau mit der Technik und der Bauweise von Fachwerkhäusern und Umgebindehäusern beschäftigen, haben wir uns ein kleines Fachwerkhaus selbst gebastelt. Wir hatten ganz verschiedene Häuser zu schneiden und zu kleben. Da waren solche Häuser, wie der Tante Emmaladen, die Kirche, Bauer Schulzes Haus, Bauer Müller, Bauer Wiesler, Bauer Meier, Haus Schuster, Rathaus, das Pfarramt, die Schule, die Mühle, der ­­­Lebensmittelladen.

Die Arbeit war eine übelste Feinarbeit. Manche Kinder haben zwischendrin auch mal aufgegeben. Oliver war kurz davor, hat sich aber durchgekämpft. Dann war er stolz. Luka hat zwischendrin eine längere Pause gemacht, hat es aber zu Ende gebracht. Marlon hat die Schule geklebt. Er findet es ganz cool, dass er es fertig bekommen hat.

Nun haben wir eine kleine Stadt geschafft, jeder hat sein eigenes Haus mit Hilfe beendet Danach ging es erst mal an die frische Luft.

 


Museum

Die Klassen 3 und 4 haben alte Gegenstände mitgebracht. Die Kinder der Deutsch Asse haben zu den Gegenständen etwas dazu geschrieben, was es ist. Dann konnten die Leute, die alles angesehen haben auch was lesen. Marie, Helena und Lydia waren sozusagen die Museumsführer. Sie haben den Leuten erklärt, was man mit den Dingen machen kann. Wir haben die Leute gefragt, ob sie Christ sind oder haben sie gefragt, ob sie eine Religion haben, weil ja früher in der Schule Religion viel wichtiger war als heute!  Da haben wir festgestellt, dass nicht alle unsere Besucher Christen sind.
eure Helena und Lydia


 

vertieft

Plakate herstellen ist nicht leicht. Wir haben mehrere Plakate zum Tag der offenen Tür gemacht und haben sie in der Schule ausgestellt. Die Eltern haben sich gefreut. Die Kinder haben sich riesig angestrengt. Es war klasse zu sehen, was wir schon so gemacht haben. Wir hatten nämlich auch Plakate von Museumsbesuch!  Die Lehrerin Frau Gabler hat uns sehr geholfen.
Sonst wäre es vielleicht schief gegangen. Euer Nico und cooler Liam


 

Plakate ordentlich hin zu bekommen ist gar nicht so einfach


Unser Auftritt zum Tag der offenen Tür

…guckt schon mal, die Ranzen hat unsere Frau Henkelmann extra von der Heimatstube Triebes organisiert!!! Vielen Dank liebe Frau Henkelmann!
Die Proben des Theaterstücks haben viel Spaß gemacht. Wir haben immer eine Stunde gebraucht um es zweimal durch zu spielen. Es hat allen viel gebracht und so viel anders war es früher auch nicht… welche haben rum gekaspert, manche nicht, nur Strafen gibt es sooo natürlich nicht mehr! Es spielten mit: Luisa, Liddy, Finja, Leoni , Jaron, Pascal, Wendelin und Levin. Schule Früher ist ein tolles Theaterstück. Wir haben auch einen Ranzenrhythmus eingeübt. Man kann Rap dazu sagen! Alles in allem war es ein tolles Theaterstück!
Eure Luisa und Marie


 

Die gute alte Schule

Zum Tag der offenen Tür haben wir ein Theaterstück aufgeführt. Es spielte vor 200 Jahren. Wendelin hat es richtig weh getan, auf dem Holzscheit knien! Es gab ganz schön schlimme Strafen! Aber das zu Spielen war toll!

Wir richteten auch ein kleines Museum ein und wir hatten kleines, kleines Kaffee.

Und im Kaffee waren auch ein Beamer und eine elektrische Tafel. Da wurden Bilder von allen Kindern und vom dem, was wir so erlebt haben,im letzten Schuljahr gezeigt. Die Eltern hatten Kuchen gebacken und mitgebracht. Den Eltern hat’s geschmeckt, uns natürlich auch!

Es gab auch Stationen und allen die mitgemacht haben, hat es viel Spaß gemacht.

Eure Liddy und Leoni

 


Nix geht ohne ausprobieren

Irgendwie waren die Beine manchmal ganz schön verdreht! Wir hatten mit dem Wetter auch viel Glück und jeder hat die Spiele auch mal ausprobiert. Wir sollten das öfter machen!! Leider wird die Kreide bald wieder vom Schulhof verschwunden sein!

 


Alte Spiele neu entdeckt

Eigentlich hatte die 4. Klasse Sport, aber sie sollten Hüpfspiele auf den Schulhof malen, weil sie in der Sporthalle kein Platz hatten, wegen dem Tag der offenen Tür. Jeder bekam einen Zettel, auf dem das alte Spiel aufgezeichnet war und Kreide. Sie wurden in Gruppen geteilt und sollten die Hüpfspiele aufmalen. Als sie fertig waren, probierten sie die Hüpfspiele aus. Die, die das Spiel aufgemalt hatten, mussten es auch erklären. Ich war mit Luka und July in einer Gruppe. Das hat richtig Spaß gemacht und gelernt haben wir auch wieder was! und irgendwie war ja auch ein bisschen Sport dabei!

Salome

 


Unser Museum zum Tag der offenen Tür

Zum Tag der offenen Tür waren viele Leute da. Alle haben sich unser Museum angesehen, manche waren sogar mehrmals da, um alles anzuschauen. Wir haben viele Plakate geklebt und den Besuchern gezeigt, wie Schule früher war.

Und auch die Vorstellung war prima.

Bei der Vorstellung gab es eine sehr strenge Lehrerin, alle Kinder mussten sich gut benehmen. Dieses Programm spielte ungefähr vor etwa 200 Jahren, weil wir dazu ein Projekt hatten. Wir hatten viel Spaß dabei. Besonders gefallen aht uns, dass wir uns verkleiden konnten. Es sah so witzig aus, weil die Kostüme voll witzig waren.

An unserem Tag der offenen Tür gab es auch Stationen. Es war ein schöner Tag. Ich hoffe es hat jeden gefallen.

eure Leoni und Eure Liddy

 


Nachtrag- Dresden „drunter und drüber“

Am 31.08.2016 waren wir auf der Suche nach Altdresden mit einer Praktikantin namens: Sandra M.. Nach der Begrüßung mit einem kleinen Imbiss im Japanischen Palais ging es gleich weiter. Doch sahen wir noch einen riesigen Flugdinosaurier an der Decke hängen. Doch lange konnten wir uns nicht aufhalten, weil wir dann in die alte Festung von Dresden gefahren sind. In dieser Festung haben wir Kanonen angesehen und die Festung von oben als Modell betrachtet. Unter Dresden haben wir uns sehr klein gefühlt. Wir wissen jetzt auch, wer Moritz .v. Sachsen ist. Er war sehr viel auf Reisen und hat sehr viel Krieg geführt. Sein Wappen sind zwei gekreuzte Schwerter. Außerdem haben wir etwas später noch Fürstenzug angesehen. Wir hatten sogar das Glück, dass wir alle ein Eis spendiert bekamen. Nico

 


Ein lehrreicher Ausflug nach Landwüst

Die Spannung stieg bereits, als wir, Schüler der Talsperrenschule Thoßfell am 28.09.16 gegen 8 Uhr nach Landwüst ins Vogtländische Freilichtmuseum aufgebrochen sind. Die eine Stunde Fahrzeit verbrachten wir mit Musik hören und singen. Es ging manchmal ganz schön eng auf den Straßen zu.

Als wir endlich angekommen waren, erwarteten uns schon Frau Waldmann und das gesamte Team des Museums. Die Kinder wurden dann in 2 Gruppen aufgeteilt. Die Kinder der 1. Und 2. Klasse wanderten zum Wirtsberg. Dort steht die sogenannte Zitronenpresse, eines der Wahrzeichen des Vogtlandes. Die Kinder der Klasse 3 und 4 arbeiteten an ihrem Projekt weiter. Frau Waldmann und die anderen Mitarbeiter des Museums erzählten uns viel über das Leben früher in Landwüst. Wir gingen in die Rumpelkammer, eines alten Bauernhäuser und füllten Brotteig in große Schalen, welches anschließend gebacken wurde.

In einer alten Tenne nahmen wir unser Frühstück ein. Dort wurde früher Getreide gedroschen. Heute kann man Feste feiern oder auch Künstler bei ihren Programmen genießen. Das dreschen und das Kornmahlen probierten wir auch aus.

Danach besichtigten wir alte Ställe, eine Räucherkammer und die gute Stube im Bauernhaus. Dort ging es eine alte Wendeltreppe hinauf, oben waren alte Schränke und viele andere bäuerliche Gegenstände zu sehen. Frau Waldmann hatte jedem von uns Gegenstände aus dem Museum als Magnet gegeben und wir haben sie dann versucht wiederzufinden. Viele Dinge, die wir bereits kannten, fanden wir dort wieder, wie zum Beispiel den Zuckerhut, alte Truhen, den Lehnhut.

Als wir wieder runter kamen, war auch schon das Brot fertig. Gemeinsam sahen wir zu, wie es aus dem Ofen geholt wurde. Es roch lecker! Wir setzten uns alle auf Biertischgarnituren und kosteten das herrliche Brot bei wunderschönem Sonnenschein, was übrig war, durften wir mit nach Hause nehmen.

Das war ein schöner Tag und ein tolles Projekt. Vielen herzlichen Dank dem Museum Landwüst für die großartige Organisation! Unser lustiger Busfahrer brachte uns danach wieder sicher zurück an die Schule.

Hagen und Salome, Klasse 4

 


Unser Besuch der Dresdner Frauenkirche

Am 31.08.2016 besuchten die Asse-Kinder der Talsperrenschule Thossfell die Frauenkirche in Dresden. Nach etwa zweistündiger Fahrt und anschließendem Imbiss gingen wir zu der berühmten Kirche auf dem Neumarkt. Es fand gerade ein Gottesdienst statt, so dass wir der Rede des Pfarrers lauschen konnten. Wir waren sehr beeindruckt von der Größe und dem tollen Innenraum des Bauwerks. Erbaut wurde die Frauenkirche aus Sandstein in den Jahren 1726 bis 1743 von George Bähr. Die steinerne Kuppel erinnert an eine Glocke. Sie ist weltweit einzigartig und wird „Steinerne Glocke“ genannt.

Im Krieg wurde die Frauenkirche komplett zerstört, später aber wieder aufgebaut. Uns hat die Frauenkirche in ihrer Größe und Schönheit sehr gefallen. Sie ist auf jeden Fall ein lohnendes Ausflugsziel unserer schönen Heimat.

Hagen  Klasse 4

 


Die spannende Busfahrt

Wir mussten uns 7:30 Uhr in der Schule treffen. Wir wachen sehr aufgeregt auf Dresden, weil wir wussten, dass es sehr aufregend wird. Wir sind ungefähr 2 Stunden mit dem Bus gefahren. In den 2 Stunden haben wir gegessen, geredet, gespielt und Musik gehört. Nach 1 Stunde war uns allen langweilig, dann haben wir uns wieder eine Beschäftigung gesucht und gefunden. Wir waren 9:30 Uhr in Dresden.

Und wir sind 16:00 wieder zurück gefahren, schade das Stau war, da haben wir viel Zeit eingebüßt und es war ziemlich warm. Der Stau war ungefähr 19 km lang.  Liam

 


Unsere Erlebnisse in der Festungsmauer

In Dresden angekommen, sind wir zur alten Festungsmauer gelaufen. Diese Festungsmauer nennt man Piatta Forma. Oben drüber ist die Brühlsche Terasse. In der Festungsmauer standen 2 Kanonen. Wir durften sie sogar anfassen. Zum letzten Hochwasser sind die Kanonen sogar weggeschwommen. Der Mann hat uns gesagt wie weit so eine Kanone schießen kann, die Kanone kann ungefähr 500 m weit schießen. Ganz früher war direkt an der Mauer die Elbe. Also sah damals Dresden ganz anders aus. Wir waren in der ehemaligen Schmiede. Die alte Festung haben wir dann auch gemalt, also  Vordrucke ausgemalt. Toll waren die vielen kleinen Modelle, die alle mit der Hand mühevoll mit viel Zeit hergestellt wurden. Am schönsten war das Modell von der Festungsanlage mit der Käseglocke. Helena und Leonie

 


In den alten Gewölben unter Dresden

Wir sind am Altmarkt in das unterirdische Dresden abgetaucht. Die Gewölbe dort unten bestehen aus Sandstein. Bei 1000 Grad wird der Sandstein rötlich. In manchen Kellern war es zur Bombennacht so heiß, dass die Steine rot geworden sind. Das hat uns der Archäologe erzählt, der uns durch die Kellergewölbe geführt hat.

Wir fanden es richtig toll dort unten zu sein und wir haben viel gelernt. So oft bekommen wir sicher nicht wieder die Möglichkeit. Marie und Lydia

 


Japanisches Palais

Am Anfang sind wir ins Japanische Palais. Als wir da waren, durften wir was trinken und wir haben auch einen Müsliriegel bekommen. Wir durften auch auf Toilette gehen.Es gab einen riesen Dinosaurier, der war aus Pappe. Es war sehr schön da. Außerdem gab es da sehr schöne Chinesenfiguren. Luisa und Liddy

 


Alte Kiste im neuen Gewand

Am Mittwoch den 17.08. 16 von der 1. bis zur 5. Stunde: Frau Waldmann kam aus dem Museum Landwüst zu uns. Sie hat was ganz besonderes mitgebracht. Es sieht aus wie eine alte Kiste mit Metall. Das sind die vielen langen Streifen in der Mitte. Die Kiste hat neue Räder bekommen. Sie wird verschlüsselt. Die Kiste ist vor 200 Jahren selbst gebaut, das hat natürlich ziemlich alnge gedauert, weil alles mit der Hand gearbeitet wurde. Innen ist sie aber extra für das Projekt neu mit ganz weichem, rotem Samtstoff überzogen. Es könnte sogar eine Kiste für den König sein! Darin sind echt tolle Sachen…. Wir werden sie euch alle beschreiben.


 

Es war einmal vor 200 Jahren

….ein Hühnerfressnapf

Er wurde aus Ton angefertigt.

Er hat 5 Löcher und eins oben drauf.

Er ist rund wie ein kleines rundes Haus.

Er ist schwer.

Es ist 15cm lang.

Es ist 10 cm hoch.

Es ist dunkel braun glänzt und ist schmutzig.

Es fühlt sich am Boden rau an.

 


Die alte Wärmflasche

Die Wärmeflasche besteht aus Metall und wärmt. Aber zuerst muss man warmes Wasser einfüllen! Sie ist oval und hat oben einen Henkel. Frau Waldmann hat uns erzählt, dass früher nicht in jedem Zimmer ein Ofen war und so hatten die Leute nur die Möglichkeit eine Wärmflasche mit ins Bett zu nehmen. Manche hatten auch einen Wärmestein, den man vorher auf den Ofen legen musste.

 


Kennt ihr ein Stirnjoch

Die Kühe hatten es an ihrer Stirn und haben damit ein Wagen gezogen. Sie haben mit dem Stirnjoch auf dem Feld geholfen. Es sieht aus wie eine Banane. Sie haben 2  Metallenkel an der Seite. Das Stirnjoch hat starkes Leder. Es ist sehr schwer. Es hat Nieten.  Es hat Metall unten dran. Es ist 37 cm lang. Es riecht komisch und dreckig ist es auch. Auf dem Foto liegt es vor unserem tollen Koffer. Liddy, Luisa, Corbinian und Liam

 


…und noch ein paar Bilder von heute

 


 

 

Schule früher

 

Gerade müssen wir so sitzen, wie die Kinder vor 200 Jahren im Unterricht und wir lesen, was die Kinder für Strafen bekommen haben. Ein Lehrer schrieb es auf z.B.:

16.05.1907 Fritz L. fortgesetzte Faulheit und Unachtsamkeit – 6 Schläge mit dem Stock auf Schulter und Rücken

12.11.1908 Franz M. wegen Frechheit- 6 Schläge auf das Gesäß

01.07.1909 Ernst S. Nachlässigkeit im Schreiben- 4 Schläge durch die Hand

Boa und am schlimmsten ist das gerade sitzen!!!!!

 


Wir sind wieder daaa!

Hallo liebe Leser!

Ihr wisst ja, dass wir immer Ferien haben und nun geht die Schule wieder los und da gibts wieder gaaanz viel Neuigkeiten von uns!!!!

Wir sind mit einem neuen Projekt in das Schuljahr gestartet. Es heißt „Museum trifft Schule“ und das Museum, was wir ganz genau kennen lernen, ist das Freilichtmuseum Landwüst. Dazu ist Frau Waldmann von dem Museum bei uns in der Schule, um mit uns zu lernen und um uns das Museum vorzustellen.

Sie hat einen coolen Koffer mitgebracht. Schaut mal!

 


Unsere Drehwoche

Wir haben sehr lange geforscht über die 800 Jahre alte Geschichte der Kirche.       Das wir gute Schauspieler werden, einen echten Schauspieler eingeladen. Sogar eine 94 Jahre alte Frau und noch ganz viel. Am Montag: ist Hanna zu uns gekommen. Da haben wir ganz viele Informationen gesammelt. Hanna ist echt nett und ist 94 Jahre alt. Aber sie musste auch nach 1 Stunde leider wieder gehen. Später haben wir dann die Szenen gedreht, die in der Schule gemacht werden. Das war lustig. Rosalinde hat uns in manchen Szenen einen Brief gegeben. In manchen Szenen durften wir drehen. Aber bevor wir filmen, haben uns Kevin und Teresa gezeigt, wie man mit der Kamera umgeht. Dienstag: haben wir gesundes Frühstück gemacht. Das war lecker! Dann haben wir unsere Rolle geübt. Als wir dann fertig waren, haben wir was für den Blog geschrieben. Wir hatten von Hanna so viel Inspiration, dass wir immer weiter schreiben könnten. Donnerstag: haben wir wieder mit Kevin und Teresa die Zeitstrahl-Szene aufgenommen und dann kam Frau Grimm, weil wir eigentlich Sachunterricht hätten. Aber Frau Grimm konnten noch 1 ¾ Stunde warten, weil wir uns die Musik auswählen mussten und dann haben wir viel über Fahrräder gelernt.    Sascha

 


Ein Tag mit goldenem Hintergrund

Heute trafen wir, die Klasse 4 der Talsperrenschule Thoßfell, Frau Müller. Sie ist Restauratorin. Ihr Mann hat die Kirchendecke 1956 neu bemalt. Frau Müller hat uns erklärt, wie man früher Farbe aus ganz einfachen Mitteln hergestellt hat. Frau Gabler machte uns vorher ganz neugierig, weil sie Quark mit hatte und wir nicht genau wussten, wofür er notwendig war. Aber Frau Müller hat uns dann gezeigt, wie man Farbe mit Quark, Kreide, Hirschhornsalz und  Leinöl herstellt. Am Ende hat sie uns etwas von ihrer selbst gemachten Farbe geschenkt. Wer weiß, vielleicht wird eines Tages ja einer von uns ein berühmter Restaurator? Lust haben wir schon bekommen!

Einen großes Dankeschön an Frau Müller, die sich die Zeit genommen hat!!!!!        Jule


 

Wir überreichen unser Puzzle …

Wir wollen am 6.6.2016 unseren Film und unser Bild- Puzzle der Kirche Altensalz überreichen. Dazu kommen alle in die Schule, auch die Presse. Wir freuen uns nicht, dass unser Projekt bald zu Ende ist, aber es war eine coole Klasse.

 


Der Film ist endlich da

Am Dienstag dem 19.04.2016 haben wir unsere Eltern in der Schule eingeladen. Sie kamen, weil wir am Dienstag unseren Film präsentiert haben. Sogar unsere Omas und Opas kamen. Alle haben am Ende geklatscht. Da waren wir richtig stolz. Alle haben gesagt, dass er super geworden ist und dass alle etwas gelernt haben. Die Eltern haben sogar gefragt, ob das alles wirklich so harmonisch war. Also die Eltern waren wirklich stolz auf uns. Ihr könnt den Film übrigens auch bekommen, dazu könnt ihr an die Schule schreiben und könnt so viel geben wie ihr denkt dass der Film wert ist.

 

(P.s. Bei manchen Stellen sind auch Smylies dabei, leider sieht man das bei dem Blog nicht.)

 


-Helft bitte mit- Unser Film

Unser Film ist fertig geworden!!! Wir möchten jetzt unseren Film verkaufen und dann das ganze Geld der Kirche spenden, weil der Blasebalg der Orgel ziemlich kaputt ist und sie restauriert werden muss. Also, wer einen Film möchte, meldet sich bei uns an der Talsperrenschule. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr euch unseren Film kauft. Nelly

 


Frau Müller kommt in die Kirche

Wir wollen am 25.04 wieder nach Altensalz wandern. Und da erwartet uns Frau Müller, die mit ihrem Mann die Kirchendecke von der Kirche in Altensalz bemalt hat. Wir wollen uns von Frau Müller Infos von der Kirchendecke holen und uns die Infos dann aufschreiben. Außerdem wissen wir, dass sie damals mit ihrem Mann verhindert hat, dass die Kirche in Neuensalz abgerissen wird. Das wird bestimmt eine spannende Geschichte! Die Firma hat auch eine Internetseite:      http://www.restaurator-mueller.de                            Nelly

 


Ein verbindendes Werk!

Nun haben wir unseren Film fertig!!!!!

Wir waren überrascht, was wir für einen wahnsinnig tollen Film geschaffen haben.

Der Film ist so emotional geworden.

Dieser Film ist eine Erinnerung, die für immer in unseren Herzen bleiben wird!

Am 19.04.2016 werden wir ihn den Eltern in der Schule gemeinsam vorstellen, die werden bestimmt auch ganz stolz auf uns sein! Johanna und Jule

 


Unser vierter Drehtag

Natürlich kam das Kamera Team vom SAEK wieder zu uns. Davor haben alle eine Mathe- Arbeit geschrieben. Wir drehten noch eine Szene, und zwar die Zeitstrahl- Szene. Außerdem noch die Szene, wo wir die Buchstaben zusammenpuzzelten, obwohl wir ja gestern schon den Schatz bekommen haben. Das fand ich lustig, eigentlich ist es ja verkehrt. Im Film ist es dann richtig rum. Danach kam Frau Grimm dazu und guckte wie wir arbeiten, wo wir die Szene gedreht haben. Wir suchten auch Musik aus. Wir haben drei Lieder gefunden, die zu einer unserer Szenen passen könnte. Wir haben dann vieles übers Fahrrad gelernt in Sachunterricht.    Dustin

 


Meine Szene

Am 16.3.2016 habe ich meine Szene gedreht. Ich war ein toter Pfarrer mit Max. Im 1700 Jahrhundert sind Max und ich an der Pest gestorben. Robert war der Pfarrer, der in Leipzig verschollen war und bei uns brach er in der Szene zusammen. Dann sagte Sascha: „Ach so war das! 2 sind gestorben und 1 ist verschollen.“ Kevin und Teresa von SAEK haben uns gefilmt. Sie haben sogar andere filmen lassen. Weil wir Leichen waren, mussten wir im Dreck liegen. Das war nicht so schön, aber es hat trotzdem Spaß gemacht.    Karim

 


Die Szenen bei unseren Film

Am 16. 03.2016 waren wir in der Kirche Altensalz. Wir wollen nämlich einen Film drehen. Darum liefen wir nach Altensalz. Die erste Szene dauerte lang, weil wir diese Szenen so oft wiederholt haben. Kevin und Theresa haben uns vom SAEK gefilmt, aber es gab auch immer Kamerakinder, die mit gedreht haben. Die anderen Szenen dauerten nicht so lange, aber trotzdem waren sie nicht so leicht. Wir bemühten uns, sie veränderten zwar ganz schön viel, aber der Film wird bestimmt schön. Leider geschah auch ein Unglück. Jemand hat gespeit. Die Szene wurde trotzdem durchgeführt. Manche waren aufgeregt. Wir haben ganz schön lange gebraucht, um das so hin zu bekommen. Übrigens: jeder bekam mindestens 2 Rollen. Wenn man nicht dran war, dann mussten wir einen Bericht schreiben oder uns aufwärmen. Der Bericht wird nämlich zensiert und er soll auch auf unsere Homepage von der Schule und für den Treuener Landboten stehen. Deswegen müssen wir den schreiben. Lou, Marie


 

Unser zweiter Drehtag

Am 16.03.16 sind wir in die Kirche nach Altensalz gelaufen.

Ich habe die Szene mit dem Kurfürst gehabt und Dustin ist mein Bote. Die Szene mussten wir mehrmals drehen, weil wir mehrmals hängen geblieben sind und man hat manchmal nichts verstanden, weil wir in der Kirche gedreht haben. Was wir aufnahmen war, wie eine Zeitreise ins Mittelalter. Das fand ich gut und es hat mir Spaß gemacht. Das hat ungefähr 10 Minuten gedauert. Und dann wollten wir noch weiter machen, aber dann ist uns der Krug mit dem Wasser runter gefallen. Dann konnten wir nicht mehr weiter machen, weil wir keinen anderen Krug hatten. Also sind wir ins Pfarramt und haben unseren Bericht geschrieben. Da haben wir uns aufgewärmt. Nach einer Weile war dann alles fertig und wir sind in die Schule gelaufen. P.S. ich bin immer mit der Erste, der an der Kirche ist und der auch beim Zurücklaufen zügig die Strecke laufen kann, juhu!

 


Freitag

Gestern am 17.3.2016 haben wir eine Mahte Arbeit geschrieben. Nach der Arbeit kam mal wieder der SAEK von Plauen. Wir haben am Anfang unsere Covers gemalt. Und wir haben gemerkt, dass wir die Kirchenspitze falsch gemalt haben und der Turm am Südflügel ist. Dann haben Kevin und Teresa 2 Kinder raus genommen und haben die einzelnen Szenen gedreht. Dann waren wir noch mal am Zeitstrahl. Zum Schluss haben wir die richtige Musik für die einzelnen Szenen ausgesucht. von Toni und Max

 


Dreh in der Kirche

Am 16.03.2016 sind wir in die Kirche nach Altensalz gelaufen. In der Kirche war es ganz schön kalt. Aber es hat ganz viel Spaß gemacht. Kevin und Teresa haben uns wieder geholfen alles zu drehen. Nelly, Marie und ich waren als vorletzter mit unserer Szene dran. Wir hatten die Szene mit der Orgel. Wir haben die ganze Woche geübt dazu und als wir es dann aufgenommen haben, wurden aber unsere Texte noch mal gekürzt und verändert. Wir mussten unsere Szene nur 2-mal wiederholen. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Alle meine Klassenkameraden fanden das auch ganz tollJ. Ich durfte selber einmal drehen mit Teresa. Immer wenn man nicht dran war, durfte man ins Pfarramt sich aufwärmen. Da haben wir unseren Bericht geschrieben.

Das allerschönste war, dass unsere super Lehrerin ein Geschenk hatte. Das Geschenk war in dem Koffer. Den haben wir aber gefunden. Er war in der Sakristei in einer Schatzkiste. Da haben wir auch eine Szene gedreht. In dem Koffer waren Süßigkeiten (Schokogeld, wie sich das für einen Schatz gehört!!,Lecker). Nach dem ganzen Drehen mussten wir dann aber wirklich schnell zur Schule laufen. Auf dem Weg haben wir gesungen und geredet von dem ganzen schönen Tag. In der Schule angekommen, haben wir uns erst einmal gestärkt und hatten sofort wieder Kraft zum Spielen. von  Lucienne

 


Gestern waren Kevin, Teresa und Helene vom SAEK da. Sie sind mit uns die ganzen Szenen durch gegangen, damit wir sie gut filmen können. Sie haben uns auch gezeigt, wie man mit der Kamera richtig gut umgehen kann. Das war richtig cool, und es hat sehr viel Spaß gemacht. Leider mussten sie um 12.00Uhr wieder gehen. Toni

 


Infos aus dem Archiv zur Quelle

Gemeinde: Altensalz               Akte: 403                       Gutachten 5.9.1963

  • Eine in den Jahren 1825-1827 niedergebrachte   Tiefbohrung erschließt die im Volksmund bekannte „Altensalzer Quelle“.
  • Sie steht in Rechtsträgerschaft des Rates der Gemeinde Altensalz und wird von Firma Schenker, Reichenbach, als Pächter genutzt. Das Quellwasser ist unter dem geschützten Zeichen „Altensalzer Heielwasser“ im Handel.
  • Bei dem Quellwasser handelt es sich nach seiner Charakteristik- um Natrium-Calcium-Chlorid Wasser.
  • Der Bürgermeister hat am 26.6.63 seine Zustimmung zur Schließung zur Salz.
  • Quelle in Altensalz erklärt. Die Erforscherin war Nelly

 


Unser erster Drehtag

Das Kamera Team vom SAEK in Plauen kam am 14.03. in die Talsperrenschule nach Thoßfell. Sie zeigten uns zuerst einen Film über die Funktionen der Kamera. Der Film war sehr lustig und wir mussten uns viel merken. So ist es wichtig zu wissen, wie man die Perspektive einstellt, dass man auf Augenhöhe, nah, halbnah und total filmen kann. Natürlich muss man auch auf den Ton und das Licht achten. Teresa und Kevin teilten uns danach in 2 Gruppen (Jungs, Mädchen) ein. Teresa erzählte mit den Mädchen über die Technik der Kamera und Kevin mit Jungs. Wichtig ist hier, dass man nicht an die vordere Linse „datscht“. Danach haben wir die ersten 2 Szenen gespielt. Wir mussten ganz schön  viel wiederholen. Mal sehen, wie es am Mittwoch weiter geht, da gehen wir in die Kirche und filmen die nächsten Szenen.

Kristian und Robert

 


Was lernen wir von Hanna?

Hanna hat uns ans Herz gelegt, dass wir nicht so lange aufeinander böse sein sollen, denn man weiß nie was noch passiert (Krieg, Hunger, Krankheiten). Wir sollten auch etwas mit unserer Kindheit anfangen. Sinnvoll ist es eine regelmäßige Freizeitbeschäftigung zu haben. Sie hat auch vom Krieg erzählt. Und das, was sie erlebt hat, wünscht sie uns nicht. Hanna hat so viele Menschen sterben sehe. Als sie uns das erzählt hat, hatte sie sogar jetzt noch Tränen in den Augen. Das hat uns auch sehr gerührt. Viel hat sie nicht dazu gesagt, weil es viel zu schlimm für uns wäre und weil sie sich auch gar nicht gern an diese Zeit erinnert, in der sie in Russland als Krankenschwester arbeiten musste. Sie hat auch von Menschenerzählt, die sie lieben gelernt hat und die sie nicht gekannt hat. Hanna hat uns außerdem ans Herz gelegt,  dass wir etwas für unsere Menschheit tun sollen. Als wir das gehört haben,  mussten alle weinen, sie auch. Es hat uns wirklich gefallen, dass sie zu uns gekommen ist. Wir werden uns  ihre Sätze gut merken.

Karim und Mia     


 

Hanna zu Besuch

Hanna ist eine sehr alte erfahrene Frau. Um genau zu sein, ist sie 94 Jahre alt. Sie war sogar Bürgermeisterin in Neuensalz. Wir haben sie eingeladen, dass sie uns erzählen kann, wie es früher war. Jeder hatte sich eine Frage schon viel früher ausgedacht. Hanna hat sich sogar richtig mit den Fragen beschäftigt und sich gut vorbereitet. Hanna konnte die meisten beantworten. Trotz Krieg hat Hanna ihren Humor nicht verloren. Sie ist mit 5 Kindern aufgewachsen, hat immer viel geholfen und ist immer mit ihren Freundinnen und Freunden singen gegangen. Hanna konnte nämlich gut Gitarre spielen. Ihr Spruch war immer: Wo Menschen lustige Lieder singen, da lass dich nieder, böse Menschen singen keine Lieder. Wir haben sogar erfahren, dass die Salzquelle nur besonderes Wasser ist, aber kein richtiges Salz abgebaut wurde. Das Wasser hieß: Radium Calcium Natrium Wasser.

Lustig fanden wir auch, dass Hanna früher Streiche gespielt oder auch mal geklaut hat. Sie sagt: „Das war früher schon schön, zum Beispiel haben wir Äpfel geklaut und sind nicht erwischt worden oder bei Saschas Urgroßvater haben wir in der Scheune Kartoffeln geklaut.“ Es ist schon schön, so einer alten Frau zu zuhören und von ihr zu lernen.

Gut das war’s leider jetzt ist es vorbei, tschüs bis zum nächsten mal, Sascha und Johnny.


 

Unsere Szene mit der Orgel

Unsere Aufgabe für unseren Film war es, über die Orgel mehr herauszufinden und unser erster Schritt war, dass wir im Kreativraum mit einem echten Schauspieler, den Herrn Gaida geprobt haben. Wir haben auch viel geforscht über die Kirche in Altensalz. Leider hatten wir nur einen Tag mit Herrn Gaida Zeit. Es war ein wunderschöner Tag und wir haben viel gelernt und hatten auch viel Spaß. Uns hat am besten gefallen, dass er mit uns viel Geduld hatte und er uns viel erklärt und unseren Ausdruck verbessert hat. Wir haben gelernt, dass Lucienne nicht so erwachsen und mehr kindlicher tun soll. Schade, dass der Tag schon zu Ende ist, aber uns hat es sehr viel Spaß gemacht. Nun müssen wir am Mittwoch nur noch alles gut aufnehmen und wir haben dann eine Erinnerung für unsere Forscherei in der 4. Klasse. Marie und Nelly

 


Besuch im Archiv

Besuch in Oelsnitz

 

Ich hatte die Idee, dass wir ins Archiv fahren.

Das fanden alle Kinder toll. In dem wunderschönen Archiv gibt es ganz viele Akten. Das muss man sich so vorstellen: von Thoßfell bis nach Plauen sind es 12 Kilometer Akten. Frau Unger hatte extra für uns Akten von der Kirche Altensalz, aber auch ganz viel von dem Dorf Altensalz heraus gesucht. Das war total lieb von ihr.

Wir wussten ja schon, dass es früher eine Salzquelle gab. Da haben die Menschen früher Wasser geholt zum Beispiel, wenn man etwas Kochen wollte. Frau Unger hat uns einen ganz große Karte von der Talsperre gezeigt. Da waren Dörfer, wie zum Beispiel, Altensalz, Plauen, Thoßfell, Neuensalz und auf der Karte. Wir sahen auch die Salzquelle. Lucienne

 


Fakten aus dem Archiv

Quelle: HAV Kreis Denkmalpfleger Plauen Denkmalkartei Altensalz.

1. Kelch: Silber, 22cm hoch, 17 Jahrhundert, 6-blattriger Fuß, Knauf im 6-eckigen Schaft.

2. Kelch: Silber, 20,5cm hoch bez. „ M. C. V . S. G. V. R. 1667 “

1 Patene: Silber, 14,5cm, mit eingraviertem Kreuz. Die Erklärung ist, dass eine Patene ein Teller für Oblaten beim Abendmahl ist. Quelle: Der große Brockhaus 14-Band Leipzig 1933, S.233 Karteikarte wurde am: 30. 10. 1971, Denkmalpfleger: Günter Dornfeld

Baudaten zur Kirche: 1506 und 1550 erneuert, 1883 Turm erneuert, Spitzbogenfenster der Nordseite und der Turmunterbau sind Reste des 14. Jahrhunderts, 1957 barock Malerei der Decke freigelegt und ergänzt,  1971/72 Außenputz       Johanna und Marie

Akten des Gemeindeamtes zu der Altensalzer Salzquelle von 1910 bis 1928

1912: Die Rittergutsbesitzer von Gansgrün probierten erneut die Quelle als eine Heilquelle umzuwandeln. 1913: Beim Vertriebe des Wassers zu Heilzwecken darf jedoch auf geringfügige Radioaktivität die das Wasser besitzt , nicht hingewiesen werden und das Wasser nicht als radioaktiv angedeutet werden, aus diesem Grunde heraus ist das Wasser schädlich und es erfüllt keinen Heilzweck mehr. 1. August 1914: Die Amtshauptschaft versuchte erneut das Wasser zu vermarkten. 1925 versuchten sie sogar ein Heilbad in Altensalz zu errichten. Anna aus der 6. Klasse und Jule

 


Drehbuchfieber

Wir haben schon vor den Ferien begonnen ein Drehbuch zu schreiben. Aber das dauert alles gaanz schön lange, das hätten wir nicht gedacht, was da für Arbeit dahinter steckt! Den Film, den wir als Klasse drehen wollen, entsteht mit dem Hintergrund eines Dokumentarfilmes und der Film soll aber wie ein Krimi sein. Also gucken wir uns ganz genau die Geschichte der Kirche an, um dann einen Krimi zu machen. Dort hat jeder eine wichtige Rolle, z.B. zwei Diebe, fünf Detektive, zwei Zeitstrahlmacher und der Rest ist Überraschung.   NICLAS

 


Wir drehen bald einen Film

Vom 14.03. bis 19.03. wollen wir einen Film drehen!!!!!

Wir haben uns für einen Krimi entschieden. Wir wollen diesen Film in Altensalz in der Kirche drehen. Saschas Uroma will uns dabei helfen, deswegen haben wir ein Interview vorbereitet. Sie kann uns bestimmt etwas über die Schule, die gleich neben der Kirche war, erzählen, denn sie ist schon 94 Jahre und noch richtig fit!

Was sehr lustig ist, dass es Räuber in unserem Krimi gibt, die den Koffer mopsen. Aber zum Glück bekommen sie den Koffer nicht auf, denn dort ist die Geschichte von der Kirche Altensalz drin. Die Detektive wollen sie dann wieder holen und dann gibt es noch ein Fest.  Frau Gabler hat sogar einen richtigen Schauspieler organisiert, der uns beim Drehen hilft!  Das ist ober cool!  Fabienne

 


Unser Comic

Stellt euch vor, wir malen ein Comic von der Kirche Altensalz! Also besser gesagt, wir haben ganz genau die Kirchengeschichte angeschaut und jedes Kind von uns malt jetzt einen ganz bestimmten Teil dieser 801 Jahre alten Geschichte. Naja, jedes Jahr war nicht so viel los und man muss auch nicht jedes Jahr malen, nur das Wichtigste, zum Beispiel, dass die längste Orgelpfeife 16 Fuß lang ist und die kleinste 1 Fuß oder das in der Kirche Altensalz Hochwasser war oder dass die Uhr ausgewechselt wurde. Eigentlich ist das Malen ganz schön schwierig, wir dürfen keine Fehler in den Sprechblasen machen, weil wir es ja sonst nicht nehmen dürfen. Manche von uns können keine Menschen malen, auch einfach so zu malen, als ob gerade an der Kirche gebaut wird, ist echt schwer. Manche haben schon zum dritten Mal angefangen. Ob das wirklich gut wird?  Lou

 


Besuch im Archiv

Sogar in den Ferien wurden wir aktiv für unser Denkmalschutzprojekt!! So fuhren 9 Kinder der Klasse 4 mit Frau Gabler in das Vogtlandarchiv nach Oelsnitz. Frau Unger, die Chefin des Archives wusste schon bescheid, dass wir uns sehr mit der Kirche in Altensalz beschäftigen und nachdem sie uns das Archiv und die Benutzung der Akten genau erklärt hatte, suchten wir eifrig in den schon bereit gelegten alten Büchern und Gemeindeakten nach Informationen. Wir zogen uns dazu auch Handschuhe an, um die Bücher nicht zu beschmutzen. Das fanden wir toll! Auch fanden wir super gut, dass sich die Mitarbeiter des Archives wirklich den ganzen Vormittag für uns Zeit genommen haben. Wir haben zwar schon alte Schrift gesehen, aber das alles Lesen und Verstehen ist wirklich schwierig. Ganz fleißig haben wir dann die neuesten Informationen aufgeschrieben, dass sie uns nicht so schnell verloren gehen. Wichtig war dabei, dass wir immer genau aufgeschrieben haben, aus welcher Akte wir die Informationen haben. Natürlich durften wir auch direkt ins Archiv und dort haben sogar selbst Akten heraus gesucht. Dabei zeigten sie uns auch das älteste Buch aus dem Archiv. Es hat schon ganz schön gelitten! Manche Seiten sind nur halb zu lesen, weil es bei Löscharbeiten vor 500 Jahren ins Wasser geraten ist. Wir sind als nächstes wieder in den Leseraum gegangen und haben unsere geschriebenen Informationen mitgenommen und haben uns bedankt. Die Zeit ist wie im Fluge vergangen und am Ende sind wir mit dem Bus nach Hause gefahren.
Lucienne, Mia, Joyc

 


Sakristei

Was ist das überhaupt?

Die Sakristei ist ein Raum, wo der Pfarrer sich ankleidet und zugleich ist er auch der älteste Raum der Kirche. Er gehört mit zum Turm und der Turm ist auch sehr alt. In der Sakristei hängt ein Bild von Jesus und ist mit Ölfarben gemalt. Unter dem Bild steht ein Tisch, daneben eine Truhe. Eine lange Holzbank, solang wie der Raum, steht rechts vom Eingang. Dadurch dass der Raum der unterste Teil des Turmes ist, ist er auch sehr dick und die Wand ist ca. 1m breit. Man sieht es am Fenster über der Bank.

Der Pfarrer bereitet sich in der Sakristei für die Kirche vor. Es ist so etwas wie ein Seiteneingang. Die Besucher des Gottesdienstes dürfen da nicht rein. In den Seiteneingang dürfen nur der Pfarrer, Christenlehrekinder und Gehilfen der Kirche reingehen.

Von Johanna und Marie

 


Denkmale in Sachsen/ Vogtland

Wir wollten von Herrn Noki auch wissen, was das größte Denkmal Sachsens ist.

Er hat uns in der Kirche Altensalz erzählt, dass es 4800 Denkmale im Vogtland gibt und dass das größte Denkmal in Sachsen der Bahnhof von Leipzig ist. Wir haben im Internet bei wikipedia herausgefunden, dass der Bahnhof eine Fläche von 83.640 qm hat.

Das größte Denkmal im Vogtland ist die Göltzschtalbrücke. Sie ist die größte Ziegelsteinbrücke auf der ganzen Welt. Wir haben auch herausgefunden, dass unsere schöne Talsperre Pöhl 1994 unter Schutz gestellt wurde. Es ist ein Landschaftsschutzgebiet. Aber auch Rathäuser sind sehr große Denkmale, bei Burgen ist das ähnlich.

 


Die Kirchendecke

Herr Noki war in Altensalz in der Kirche. Da waren wir auch, die Kinder der Klasse 4 aus der GrundschuleThoßfell. Er hat uns viel Infos über die Kirche und die Decke mitgeteilt. Wir brauchen diese für unseren Film, weil es so eine Art Dokumentarfilm wird.

Die Decke ist ca. 300 Jahre alt. Das Muster an der Decke ist eine ganz besondere Pflanzenart aus Griechenland und heißt: Acanthus. Bei uns in Deutschland heißt die Pflanze: Bärenklau. Die Pflanze ist an manchen Stellen Gold angemalt. Das heißt, dass die Kirche Altensalz schon etwas reich war, denn nur die reichen Kirchen konnten ihre Bilder mit Goldanteil bemalen. Wenn ihr die Pflanze ansehen wollt, dann schaut unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Akanthus_(Gattung) nach.

 


Der Altar

Der Altar ist ca. 100 Jahre alt. Er ist gar nicht so alt. Weil er nicht so alt ist, wurde er nicht mit Hand geschnitzt, sondern mit Maschinen gebaut. Denn vor 100 Jahren kamen die ersten großen Maschinen auf die Welt. Aber auch wenn er so modern ist, sieht er trotzdem schön aus. Die großen Maschinen haben viel Arbeit für die Menschen übernommen. So sind die Säulen viel gleichmäßiger, als bei einer Handschnitzerei und natürlich dauert es nicht so lange, bis der Altar fertig war.

Die Farbe des Altars ist allgemein Braun. Er hat immer eine große Kerze in der Mitte. An den Seiten links und rechts sind Blumensträuße. Oben hat er ein Kreuz und ein wunderschönes Bild. Auch ist in alter Schrift etwas geschrieben. Es gibt drei Stufen aus Holz, die zum Altar führen. Er steht in der Mitte der Kirche gegenüber von der Orgel. Rechts neben dem Altar befindet sich die Kanzel und links ist ein großes modernes Holzkreuz. Toni und Kristian

 


Der Turm

Der Turm wurde vor ca. 700 Jahren gebaut. In dem Turm ist etwas erneuert, wegen einem Brand. Ganz früher haben dort die Ritter

gewohnt und dabei die Handelsstraße, die durch den Ort ging, bewacht. Die Ritter sind nicht wie gewöhnlich durch Türen gegangen, sondern mit einer Leiter in den Turm gestiegen und durch ein größeres Loch gekrabbelt, um sich auszuruhen oder um zu beten. Nach der Ritterzeit haben dort Familien des Kirchners drin gewohnt. Das war alles ziemlich eng und sehr dunkel. Es sollen sogar mehr als 5 Personen gleichzeitig dort gewohnt haben. Jetzt werden darin Glocken aufbewahrt, die Uhr ist dort im Turm und die Sakristei ist dort. Das Besondere an dem Turm in Altensalz ist, dass er nicht, wie bei den meisten Kirchen im Osten ist, sondern an der Nordseite der Kirche. Das Kirchenschiff wurde erst viel später angebaut. Lou und Fabienne

 


Weiße Wanderung

Wir sind wieder nach Altensalz gelaufen zur Kirche. Warum wir weiße Wanderung schreiben ist deswegen weil heute Schnee gefallen ist. Es war sehr schwer durch den Schnee zu laufen, aber als wir ankamen haben wir gefrühstückt. Mit warmen Tee mmmmmmmmmhhhhhhhhhhhhh… lecker. Heute freuten wir uns sehr, weil Herr Noki zum Besuch kam. Wir haben ihn gleich aus gefragt! Wir haben echt viel gelernt Herr Noki arbeitet als Denkmalschützer im oberen Denkmalschutzamt in Dresden. Er konnte alle unsere Fragen beantworten. Doch dazu mehr am Freitag… da haben wir wieder Deutsch!Eure Mia

 

 

 

 

 

 

 


Das kleine Holz Puzzle für die Kirche Altensalz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 11.Januar 2016 hat die Klasse 4 angefangen ein kleines Holz Puzzle zu gestalten. Als erstes mussten sie sich für ein Bild von der Kirche entscheiden und dann haben die Lehrerinnen Frau Gabler und Frau Ferter es vergrößert. Gleich danach haben die Lehrer das Bild in Raster eingeteilt und klein geschnitten. Nun musste jeder seinen Teil des Bildes auf das Holz übertragen und mit Acrylfarbe betupft. Manche aus der Klasse, die gut malen können, haben eine etwas schwierige Aufgabe bekommen. Sie sollten ganze Häuser malen und von Bäumen die Blätter und das ist richtig gut geworden, schaut es euch mal an. Niclas


 

Unser Holzpuzzle entsteht

Zutaten

  • Man nehme 18 Kinder
  • Acryl – Farbe
  • 18 Stücken Holz mit Geschichte
  • 18 spitze Pinsel
  • Skizze
  • Bild eurer Wahl, was ihr malen wollt
  • Einteilung wer was malt/ Raster (Vergleichungsbild)
  • Lieblingsfarben benutzen

Lieblingsfarben benutzen

Du sägst das Holzbrett in gleiche Teile und schleifst es. Wenn du das Brett bearbeitet hast, kannst du eine Skizze und ein Raster vorbereiten. Jedes Kind bekommt ein Teil des Gesamtbildes. Als nächstes malst du die Skizze, die du auf dein Holz übertragen hast, dann nimmst du Acrylfarbe und malst die Skizze aus. Nimm deshalb Acrylfarbe, weil sie besser hält und es nicht so schnell ausbleicht. Außerdem ist die Farbe wasserfest. Noch ein Tipp: es sieht besonders schön aus, wenn du mit Tupf Technik arbeitest. Du lässt es trocknen, ca. einen Tag lang, dann legst du die Puzzleteile aneinander, um zu prüfen, ob alles passt. Wenn nötig, so wie bei uns , musst du noch verbessern.

Viel Spaß wünschen euch Lucienne, Toni, Lou und Mia

 


Weihnachtsferien

Liebe Leser,

ihr wisst ja, dass wir beim Pegasus- Wettbewerb mitmachen und unser Denkmal die Kirche in Altensalz ist. Das wir auch etwas über die Kirche erfahren, brauchen wir alte Urkunden und alte Singbücher, von der Kirche Altensalz. Johanna und noch viele andere Mitschüler haben schon viel Bildmaterial mitgebracht. Frau Gabler fotografiert und scannt alles ein, und am dem Whiteboard was wir im Klassenzimmer haben, schauen wir uns die ganzen schönen Bilder und Urkunden an. Alle finden das coool und sind voll begeistert. Jeder entdeckt was Neues oder anderes. Das Ausrechnen des Alters ist oft gar nicht so einfach! Wir hatten sogar ein Gesangbuch mit Perlmutschmuck von 1869!!! Zum Ansehen. Natürlich habe ich das wieder mit nach hause genommen. Schließlich ist das ja wie ein kleiner Schatz!!                                                                                                                          Zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr machen wir jetzt mal eine kleine Pause, auch wenn vielleicht einige der Kinder Weihnachten nach Altensalz in die Kirche gehen, werden wir erst im Januar wieder schreiben.

Dann kommt Herr Noki am 20. Januar vom Ministerium extra zu uns und erklärt uns, was ein Denkmalschützer alles beachten und machen muss. Also bleibt schön neugierig, wir wünschen euch noch ein frohes neues Jahr und sehen uns im neuen Jahr wieder eure Schulkinder aus Thoßfell.

Mia

 


120 Jahre alte Urkunde entdeckt

Historische Quellen gefunden!!!

Wir, also meine Eltern und ich, haben auf dem Dachboden gesucht und gesucht und gesucht und haben auch sehr viel gefunden, z.B. eine Heiratsurkunde.

Meine Vorfahren haben am 23.08.1896 in der Altensalzer Kirche geheiratet. Der Pfarrer hieß Zararias, der die zwei verheiratet hat. Die Urkunde ist ca. 120 Jahre alt. Die Heiratsurkunden von früher sehen viel schöner aus, als die von heute finden alle, also auch ich.    Johanna

 


Die Vorbereitungen für unser Holzkunstwerk laufen

Heute haben wir in Werken geraspelt, gefeilt und geschliffen. Johannas Papa hat uns das Holz dazu geschenkt. Es sind sehr schöne alte, dicke Holzstücke, die wir bearbeitet haben. Uns hat das richtig Spaß gemacht. Als nächstes kommt ein Raster auf die einzelnen Holzpuzzle-Teile, dann kommt auf jedes Stück ein Teil der Kirche und jedes Kind kann dann diesen Teil der Kirche gestalten. Da ja jeder von uns anders ist, werden wir das sicher auch bei der Gestaltung der Holztafeln ganz genau merken. Wir haben sogar Gold organisiert, um diese Farbe beim Malen mit einzusetzen.

 

 

 

 

 

 

 

 


Rosalinde in Aktion

Dass Rosalinde immer dabei ist, wisst ihr ja schon, aber dass sie auch noch vorsagt….. naajaa! Aber ein bisschen Hilfe kann ja nicht schaden, stimmts?

…und zu Nellys Geburtstag hat sie auch zugeschlagen!… bei den leckeren Muffins kein Wunder!

 


Beiträge der Kinder

Unsere Wanderung nach Altensalz

Wir sind nach Altensalz gewandert und haben viel entdeckt und gehört: z.B. bunte Blätter, Moos an den Zweigen, Pilze, Vögel haben wir gehört, wie sie zwitschern sogar bereift waren die Wiesen und Felder. Es war sehr anstrengend, aber auch schön, wir haben gelacht, gesungen und uns unterhalten. Wir sind über Stock und Stein in Wäldern und über die Staumauern, also die Vorsperren von Neuensalz und Altensalz gelaufen. Sogar die Kormorane konnten wir da beobachten. Frau Gabler hatte nämlich ein Fernrohr mit. Der Tag war freundlich zu uns, es hat nicht geregnet, aber der Tau war am frühen Morgen noch zu spüren.

Nachdem wir angekommen waren, haben wir zuerst den Ablauf des Tages besprochen. Als alles geklärt war, ging die erste Gruppe in den Glockenturm. Die Gruppe bestand aus: Frau Mocker, Fabienne, Max, Mia, Joyc, Toni, Johanna, Nelly, Sascha, Karim.Dann sagte Frau Mocker: „Last uns losgehen!“ Als wir am Glockenturm angekommen waren, sagte Frau Mocker zu uns: „Die Treppen sind sehr eng.“ Wir mussten sogar auf unserem Arbeitsblatt unterschreiben, dass keiner drängelt oder schubst.

Wir gingen hoch und Max sagte: „Ich habe Höhenangst.“ Sie sagte dazu: „Na Max, du musst doch nicht hoch gehen.“ Er meinte tapfer: „Ich stelle mich meiner Angst.“ Als wir alle oben waren, sagten wir: „Das ist ja cool.“ Auch Max hatte seine Angst wirklich überwunden, das fanden wir großartig. Herr Hartenstein erklärte uns: „Ihr seht das Gestell von der Turmuhr. Wenn ihr dann draußen seid, müsst ihr mal zur Turmuhr hinauf sehen und da oben ward ihr.“

Von der Orgel berichten dann die anderen Kinder, viel Spaß euch beim Lesen!   Fabienne und Nelly

Wie sieht die Orgel von innen aus?

Die Orgel hat 1441 Pfeifen. Die kleinste Pfeife ist etwa 20 cm groß, die größte Pfeife ist 16 Fuß. Es gibt zwei Arten von Pfeifen: die Holz- Pfeifen und die Metall- Pfeifen. Als wir in die Orgel reingegangen sind, war der Weg nur 40 cm breit. Das war sehr eng. Rechts von uns waren große Holzschränke und links die Pfeifen. Die Pfeifen sind sehr zerbrechlich. Sie werden ja geputzt und das Putzen kostet über 1000 Euro. Manche Pfeifen hatten Kappen darauf und manche nicht. Um sich das besser vorzustellen: die Kappen sind so dünn, wie ein Blatt Papier, aber aus Metall. Was es sich mit den Schränken auf sich hat, wissen wir noch nicht. Das möchten  wir noch herausfinden.  Mia und Joyc

Wie wird die Orgel angetrieben?

Die Orgel wird durch Luft angetrieben und die Luft wird von einem Blasebalg erzeugt. Der Blasebalg ist schon alt. Er darf eigentlich nicht rauschen, aber weil er ja schon alt ist, ist er auch etwas kaputt. Es gibt echt viele Mäuse da oben,  deswegen ist der Blasebalg auch etwas angeknabbert. Auf dem Blasebalg liegen Steine, damit der Blasebalg nicht hoch geht. Unter dem Blasebalg liegt auch eine Statur von Jesus. Neben dem Blasebalg riecht es sehr komisch. Weil die Mäuse da auch Häufchen machen. Wenn der Blasebalg noch mehr kaputt geht hört man das bis runter.  Johanna und Max

Das Spielen an der Orgel

Wir haben in der Kirche Altensalz auf der Orgel gespielt. Bei manchen hat es schön geklungen, aber bei manchen nicht. Frau Hartenstein hat uns erklärt, wie man Orgel spielt. Das ist ganz schön schwer. Es waren zwei Zeilen. Es gab Schalter, die musste man umlegen. Dann hat die Orgel gespielt. Danach duften wir selbst der Orgel Töne entlocken. Mia und Max haben gut gespielt. Das Spielen an der Orgel fanden alle voll cool.. Wer weiß, vielleicht wird einer von uns mal berühmter Orgelspieler. Sascha und Niclas

Die Glocken und der Krieg

Wusstet ihr schon, dass alle Kirchenglocken im Krieg weggenommen worden zum Einschmelzen und Herstellen von Waffen benutzt wurden? -Außer der kleinsten Glocke-Sie durfte da bleiben, zum Warnen vor Bränden, Gefahren und anderen Dingen. Dann sind die Glocken nach dem Ersten Weltkrieg wieder zurückgekommen. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Glocken wieder weggenommen und sind nie mehr aufgetaucht. Und jetzt wisst ihr, dass die Glocken es nicht leicht hatten. Toni und  Kristian

 


Beiträge der Kinder

Der Glockenturm

Der heutige Glockenturm ist 37 Meter hoch und rund 200 Jahre alt. Der alte Turm ist abgebrannt und deshalb wurde ein neuer gebaut. Aber es wurde nicht der ganze Turm neu gebaut, sondern nur die Spitze ist neu. Als wir im Turm waren, haben wir genau gesehen, wo das neue Stück Turm angesetzt wurde. Im Glockenturm nisten Turmfalken. Extra dafür wurde ein Fenster mit einer Platte verschlossen, um die Falken nicht beim Brüten zu stören. Ein anderes Fenster gibt es auch noch, das fällt bei größeren Stürmen heraus. Herr Hartenstein muss es dann immer wieder einsetzen. Das ist aber gefährlich, weil es steil nach unten geht. Es ist sehr eng auf dem Turm. Wir fanden den Turm sehr schön. Die Balken sehen alt und braun aus. In den Balken sind Einkerbungen, die haben die Erbauer gebraucht, um die Balken in der richtigen Reihenfolge aneinander zu setzen. Sogar ganz alte dicke Holznägel haben wir gesehen und es mussten zwischenzeitlich auch Balken ausgewechselt werden, weil nicht nur ein Holzwurm seine Mahlzeiten dort erledigt hat, es war aber nicht nur einer sondern mehrere.   Johnny und Dustin, Frau Gabler

Die älteste Glocke im Vogtland

Als wir nach Altensalz  gelaufen sind, haben wir Kormorane auf einer Birke  gesehen. Herr Hartenstein hat uns erzählt dass sie schon fast 10 Jahre bei uns leben.

Und wir haben erfahren, dass auch Turmfalken in dem Glockenturm ihr Nest gebaut haben. Als wir alles erforscht hatten, sahen wir die älteste Glocke im Vogtland. Sie wurde im Krieg weggenommen und wieder gebracht. Sie ist rund 500 Jahre alt. Die älteste Glocke im Vogtland steht im Altensalzer Glockenturm beim Eingang, wo auch früher eine Familie gewohnt hat. Fabienne und Nelly

 


Schnappschüsse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Exkursion zum Glockenturm am 16.11.

Bei wunderschönem Sonnenschein sind wir wieder nach Altensalz gelaufen, um uns mit Herrn und Frau Hartenstein zu treffen. Sie zeigten uns einen Teil des Glockenturms. Wir durften bis zur Turmuhr krakseln. Es war ziemlich eng da oben und manchen Kindern haben die Knie geschlottert. Aber wir fanden das echt coooool!! Sogar die älteste Glocke des Vogtlandes haben wir bestaunt!

Tja und in der Orgel waren wir auch, dazu aber morgen mehr!

 


Johannas Rätzel

Ich bin schon ein alter Knacker,

wohne genau an der Talsperre und rühre mich nie vom Fleck,

aber ein Sturm richtete schon ganz schön Schaden an!

Im Sommer kann ich die Dampfer wunderbar beobachten.

Ich wurde sogar schon einmal beklaut.

In mir machen auch Kinder Christenlehre.

Habe ganz viel grün um mich herum und mag mein Leben.

Zu mir kommen viele Leute.

Ich bin sehr laut, damit mich auch ja jeder hört.

Wer bin ich?

 


Kennt ihr Rosalinde schon?

Die muss überall dabei sein! Wir haben sie von der letzten vierten Klasse bekommen. Sie ist sozusagen unser Minipegasus!! und hat auch schon im letzten Dokumentarfilm mitgewirkt, also ein „Alter Hase“.

 


Erste Spurensuche mit Zauberfernrohr

 

Bei strahlendem Sonnenschein sind wir nach Altensalz gewalkt -eigentlich stand ja auch Sport mit auf unserem Stundenplan:)-

Daniela und der Pfarrer haben uns herzlich in Empfang genommen. Wir haben ganz viel Neues erfahren und dann haben wir mit unseren selbst gebastelten Zauberfernrohren die Kirche rundherum betrachtet und haben den Aussschnitt aus unserem Fernrohr beschrieben. Wenn wir dann in 3 Wochen wieder dort sind, sind wir schon jetzt gespannt, ob alle die „geheimen“ Spuren, die wir aufgeschrieben haben auch gleich finden!

Frau Gabler meint, wir haben tolle Ideen!! 

 


Das Pegasus-Projekt

Bei dem Pegasus-Projekt bewirbt man sich als Schule oder Klasse im Kultusministerium Sachsens (http://www.schule.sachsen.de/9201.htm). Wenn man großes Glück hat, so wie wir, dann gewinnt man 500 Euro und kann damit Denkmale in seiner Umgebung ein ganzes Jahr lang erforschen. Die Ergebnisse werden dann bei der Denkmalschutzmesse in Leipzig veröffentlicht.

Weil wir unsere Ergebnisse gerne filmisch darstellen, gibt es für die vierte Klasse immer ein ganz besonderes Abschlussgeschenk in Form eines Filmes. Ganz toll finden wir, dass uns so viele Erwachsene dabei unterstützen. Danke, Danke, Danke!

 


wusstet ihr, dass die „alte“ Schule eigentlich….

die neue Schule ist, weil sie erst 1981 eingeweiht wurde? Das „gute“, neu hergerichtete Gebäude, in der die Kinder jetzt lernen können, ist allerdings bereits 1878 errichtet worden. Frau Gabler

Warum wird die neue Schule abgerissen?

Wenn man die Schule noch einmal neu herrichten will,

kostet es viel zu viel Geld. Max


 

Abriss Alte Schule

Für uns ist es etwas ganz tolles zu sehen, wie die Schule abgerissen wird.